VITA

Helmut Josef Bloid, geboren am 8. November 1929 in Augsburg, aufgewachsen in München, Abitur, Studium der Chemie, Biologie und Geographie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Universitätsexamen, Staatsexamen für das Höhere Lehramt, Studiendirektor am Asam-Gymnasium in München, seit 1992 im Ruhestand. Lebt seit 40 Jahren in Gröbenzell und gehört seit 1988 dem Künstlerkreis KK83 München-Pasing an.

Seine schriftstellerische Arbeit in Lyrik und Prosa umfaßt ein breites Gebiet. Darunter die Buchausgaben "Beamtenhaus No. 19", eine Milieuschilderung (1988), "Und draußn 's Gepritschl vom Reeng", Gedichte (1990), "Vo hintrei werds heller", Gedichte (1990), "Besser nichts als gar nichts", Epigramme (1991), "Bedenklichkeiten" Epigramme, Aphorismen (1993), "Der Drache im Wind", Lyrik (1996), "Da ging er ganz nackt", Limericks (1998), "Da Pfarra hockt am Radl", Gedichte in Mundart (2000) sowie "Richtig Falsch", ein Literarisches Kaleidoskop (2004).

Hinzu kommen Veröffentlichungen in Anthologien und anderen Buchausgaben, ferner über 200 Beiträge in der „Bayerischen Heimat“ (Münchner Merkur) und 42 Veröffentlichungen in "Anno Dazumal" des Aubinger Archivs. Im "Turmschreiber Tageskalender" erschienen bisher über 125 Beiträge aus seiner Feder. Für den Heimatort und das Heimatmuseum Gröbenzell entstand 2003 die Broschüre "Gröbenzell - Landschaftsentstehung - Torf und Alm", eine Schrift zur Geologie und Geomorphologie dieses Gebietes.

Freie Mitarbeit beim Bayerischen Rundfunk, Hörfunk 1. Programm (Sendereihe "Am Abend in der Stubn"), als Autor und Sprecher der Sendungen "Steht der Herbst vor der Tür", "Oktober", "Ein Gang durch den Sommer", "In der kalten Jahreszeit" und "Unterwegs durchs Frühjahr".

Eine große Zahl von Lesungen in renommierten Münchner Künstlerkreisen wie Schwabinger Katakombe, Ernster Lyrik-Kreis, Kaleidoskop, bei den Turmschreibern und Freunden der Turmschreiber.

Auszeichnungen und Ehrungen: Literatenkerze, "Assel" (Katakombe), ELK-Feder (Ernster Lyrik-Kreis), Goldene Rose (KK83).
Aufnahme in "Autoren und Autorinnen in Bayern - 20. Jahrhundert", ein Werk, das, beginnend mit Paul Heyse, 300 Literaten in Bayern und ihre schriftstellerische Arbeit darlegt und würdigt (2004, Herausgeber: A. Schweiggert, H. S. Macher).

Die Cerebrale Lyrik - eine begriffliche wie auch literarische Neuschöpfung aus seiner Feder, erstmals veröffentlicht in "Der Drache im Wind" (1996). Gleichfalls in diesem Band, erstmalig und ebenfalls aus seiner Hand, 16 sog. Kardographien (Tusche).

Im Bereich Farbfotografie - vor allem Pilzaufnahmen - Veröffentlichungen im BLV Naturführer Pilze (1975) sowie im Deukula Pilzkalender.